Königspythons (Phyton Regius)


Merkmale:

Im Durchschnitt werden Königspythons zwischen 120-150 cm.

Die Lebenserwatung  der Würgeschlangen beträgt ca. 10-25 Jahre.

Königspythons gibt es in unzähligen Farbvarianten und allen Preiskategorien.

Sie zählen zu den Dämmerungs- und Nachtaktiven Tieren. Auch unsere Tiere zeigen sich erst, wenn es dunkel wird.

 

Achtung! Unter Königspythons, kommt es häufig zu Futterverweigerungen. Das ist vor allem bei Jungtieren der Fall. Daher nur bedingt für Anfänger geeignet.

 

Verbreitungsgebiet:
West- Zentralafrika 

 

Haltung:

Wir halten unsere adulten Königspythons in Terrarien der Größe 120x60x60 mit Zugang zu einer 20 cm hohen Rackbox unter dem Terrarium.

Als Bodengrund nutzen wir Reptiliengeeignetes Einstreu (Repti Wood Fine, da es sehr saugfähig und nicht schimmelt).

Wir bevorzugen Einzelhaltung und die Gestaltung einer Rückwand aus Styropor und Fließenkleber mit Ablagen, sowie Kunstpflanzen und Wasserbehälter.

Achtet bei Ästen und Korkröhren auf geeignete Größen und bedenkt das Gewicht der Pythons.

Eine so genannte Wetbox mit feuchtem Moos, sollte immer für die Schlangen bereitstehen. Dies trägt u.a. zu einem besseren Häutungsergebnis bei. und dient gleichzeitig bei Weibchen als evtl. Eiablagebox.

Die Temperatur am Tag sollte zwischen 28-32°C liegen.
Direkt unter dem Wärmespot bis zu 35C° .

Nachtabsenkung ca 26C°.

Luftfeuchtigkeit zwischen 65-90%.

 

Fütterung:

-Jungtiere alle 7 Tage

-Adulte Tiere alle 14 Tage (kranke oder trächtige Tiere werden wöchentlich gefüttert)

 

Befindet sich das Tier in der Häutung (trübe, milchige Augen/Haut) so sollte es nicht gefüttert werden.

Die Häutung stellt einen Kraftakt für die Schlange dar und entzieht Wasser. Da die Schlange zur Verdauung viel Wasser benötigt, kann es zu einer schlechten, unvollständigen Häutung in Fetzen kommen. Etwa 3 Tage nach der Häutung kann mit dem Füttern wieder begonnen werden.

 

Nahrung:

Nager wie Mäuse und Ratten in entsprechender Größe (1,5 mal die dickste Stelle der Schlange rechnen)

 

Farbvarianten:

Verschiedene Farbvarianten Beispiele unserer Tiere: